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Hotel- & Gastroprojekte

Ihr Hotel- oder Gastroprojekt: geprüft, bevor gebaut wird

Ich begleite Bauherrschaften von der ersten Idee bis zur Eröffnung. Zuerst klären wir, für wen Sie bauen und ob sich das Projekt rechnet. Erst dann geht es zum Architekten. So plant er von Anfang an das Richtige, und teure Korrekturen bleiben aus.

  • Von der Idee bis zur Eröffnung
  • HotellerieSuisse Trusted Consultant
  • Neutral, ohne Provisionen
  • Ganze Schweiz

Für Bauherrschaften, Eigentümer und Investoren mit einem Projekt

Sie planen ein neues Hotel oder Restaurant

Sie haben ein Grundstück, ein Gebäude oder eine Idee und wollen wissen, welches Konzept dort funktioniert und sich trägt.

Sie bauen um oder erweitern

Ihr Betrieb soll neu ausgerichtet, vergrössert oder erneuert werden, und die Investition muss sich im Alltag auszahlen.

Sie brauchen Zahlen für Bank und Investoren

Für die Finanzierung brauchen Sie eine belastbare Wirtschaftlichkeitsberechnung und einen Businessplan, den Geldgeber nachvollziehen können.

Von der Idee bis zum ersten Gast: drei Phasen, sechs Schritte

Ein Hotelprojekt dauert je nach Grösse rund zwei bis drei Jahre. Sie können mich für das ganze Projekt beiziehen oder für einzelne Phasen, zum Beispiel nur für die Machbarkeitsstudie.

Phase 1Machbarkeit

Machbarkeitsstudie
  1. Bedürfnisse klären

    Nach dem Business Model Canvas: Wen wollen wir ansprechen und wen bewusst nicht? Die Zielgruppen werden nach Frequenz und Umsatz gewichtet. Daraus entstehen Angebot und Flächenbedarf.

  2. Wirtschaftlichkeit berechnen

    Ertragswertberechnung je Departement auf Basis von Benchmarkzahlen: Was muss jeder Bereich erwirtschaften, damit sich das Projekt trägt? Geht die Rechnung nicht auf, passen wir Angebot und Flächen an, bis sie stimmt.

Phase 2Planung

  1. Bestellgrundlage erstellen

    Der Anforderungskatalog hält fest, was gebaut werden soll: Räume, Flächen und betriebliche Abläufe je Departement. Bei Bedarf nach den Vorgaben von HotellerieSuisse.

  2. Planung begleiten

    Ich bin die Schnittstelle zwischen Bauherrschaft und Architekten oder Planern und vergleiche die Pläne laufend mit der Bestellgrundlage, damit das Projekt auf Kurs bleibt.

Phase 3Bau & Eröffnung

  1. Baubegleitung

    Während des gesamten Baus behalte ich den Betrieb im Blick, damit am Ende funktioniert, was geplant wurde. Baubegleitungen übernehme ich in der ganzen Region Thunersee.

  2. Pre-Opening

    Team aufbauen und schulen, Abläufe und Standards festlegen, Systeme einrichten, Lieferanten auswählen und den Verkauf starten, bis der erste Gast eincheckt.

Finanzierung: Mit der Wirtschaftlichkeitsberechnung und dem Businessplan begleite ich Sie auch in die Gespräche mit Bank, Investoren oder der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit (SGH).

Klarheit, bevor Geld fliesst

Das erhalten Sie

  • Gewichtete Zielgruppen und das passende Angebot für Ihren Standort
  • Flächenbedarf, abgeleitet aus Angebot und Gästebedarf
  • Ertragswertberechnung je Departement auf Basis von Benchmarkzahlen
  • Eine klare Einschätzung, ob und unter welchen Bedingungen sich das Projekt trägt
  • Eine Grundlage für Businessplan, Bestellgrundlage und Gespräche mit Geldgebern

Kosten

Eine Offerte, die zu Ihrem Projekt passt

Der Aufwand hängt von Grösse und Komplexität Ihres Projekts ab. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie eine fundierte Offerte mit Vorgehen, Kosten und Timeline, auf Wunsch mit Kostendach. HotellerieSuisse-Mitglieder profitieren vom Member Special.

Erstgespräch buchen →

Ich habe selbst gebaut, eröffnet und geführt

Als Unternehmerin in Zermatt habe ich ein Boutique-Hotel mit 33 Zimmern, drei Serviced-Apartment-Häuser und ein Apartmenthaus in Potsdam aufgebaut und ein Bergrestaurant nach einem Brand wieder aufgebaut. Ich weiss, wie es sich anfühlt, wenn Pläne, Budget und Eröffnungsdatum gleichzeitig unter Druck geraten.

Danach habe ich als Unternehmensberaterin in zwei Hotel- und Gastroberatungen Projekte begleitet. Heute bringe ich beides zusammen: den Blick der Betreiberin und das Handwerk der Projektentwicklung.

HotellerieSuisse Trusted Consultant

Als Trusted Consultant von HotellerieSuisse bin ich Teil des Beraternetzwerks des Verbands.

Ich berate unabhängig: keine Provisionen von Anbietern, keine Systempartner.

Häufige Fragen zu Hotelprojekten und Machbarkeitsstudien

Was muss ich beachten, wenn ich ein Hotel oder Restaurant eröffnen will?

Am Anfang steht die Zielgruppe: Wen wollen wir ansprechen – und wen bewusst nicht? Die Zielgruppen werden nach Frequenz und Umsatz gewichtet, denn nicht jede Gästegruppe ist für den Betrieb gleich wichtig. Darauf baut das Angebot auf, und daraus entsteht die Flächenplanung. Erst dann wird gerechnet: Was muss jedes Departement erwirtschaften, damit sich das Projekt trägt? Geht die Rechnung nicht auf, werden Angebot und Flächen angepasst, bis sie stimmt. Aus diesem Ergebnis entsteht die Bestellgrundlage – und erst mit ihr geht es zum Architekten. Während der Planung vergleiche ich die Pläne laufend mit der Bestellgrundlage, damit das Projekt auf Kurs bleibt. Danach folgen Baubegleitung und Pre-Opening, bis der erste Gast eincheckt.

Brauche ich einen Businessplan, bevor ich mit dem Architekten spreche?

Ja. Bevor geplant wird, müssen Sie genau wissen, was Sie wollen. Dafür braucht es eine Bestellgrundlage, die festhält, was gebaut werden soll, und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung, die zeigt, dass es sich rechnet. Erst wenn beides vorliegt, geht es zum Architekten. So plant er von Anfang an das Richtige, und teure Korrekturen bleiben aus. Diese Unterlagen dienen auch für Gespräche mit Bank und Geldgebern.

Was ist eine Bestellgrundlage für Architekten?

Die Bestellgrundlage, auch Anforderungskatalog genannt, hält fest, was gebaut werden soll, bevor der Architekt zu planen beginnt. Sie beschreibt Zielgruppe, Angebot, Räume, Flächen und betriebliche Abläufe, also was jedes Departement braucht, damit der Betrieb im Alltag funktioniert und sich rechnet. Grundlage dafür ist die Wirtschaftlichkeitsberechnung. Während der Planung dient die Bestellgrundlage als Massstab: Die Pläne werden laufend damit verglichen, damit das Projekt auf Kurs bleibt. Bei Bedarf erstelle ich sie nach den Vorgaben von HotellerieSuisse.

Wie lange dauert es von der Idee bis zur Eröffnung eines Hotels?

Je nach Projekt rund zwei bis drei Jahre vom Start bis zur Eröffnung. Dazu gehören Zielgruppen- und Angebotsdefinition, Wirtschaftlichkeitsberechnung, Bestellgrundlage, Planung, Bewilligungen, Bau und Pre-Opening. Je sorgfältiger die Grundlagen am Anfang erarbeitet werden, desto weniger Verzögerungen und Mehrkosten entstehen später.

Was kostet eine Machbarkeitsstudie für ein Hotel?

Eine erste Machbarkeitsstudie ist ab ca. CHF 6'000.– (exkl. MwSt.) möglich. Die Begleitung eines ganzen Hotelprojekts – von der Bestellgrundlage über die Baubegleitung bis zum Pre-Opening – liegt je nach Umfang deutlich höher. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, was es braucht, und Sie erhalten danach eine fundierte Offerte mit Kosten und Timeline, auf Wunsch mit Kostendach.

Unterstützen Sie bei der Finanzierung eines Hotelprojekts?

Ja. Auf Basis von Benchmarkzahlen erstelle ich erste Ertragswertberechnungen und den Businessplan für Ihr Projekt. Damit unterstütze ich Sie anschliessend in den Gesprächen mit Bank, Investoren oder der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit (SGH).

Was ist ein Pre-Opening, und wann sollte es beginnen?

Das Pre-Opening ist die Phase vor der Eröffnung, in der aus einem Gebäude ein funktionierender Betrieb wird: Team rekrutieren und schulen, Abläufe und Standards festlegen, Systeme einrichten, Lieferanten auswählen und den Verkauf starten. Damit am ersten Tag alles läuft, sollte es frühzeitig beginnen – je nach Grösse des Betriebs mehrere Monate vor der Eröffnung.

Begleiten Sie auch Projekte ausserhalb der Region Thunersee?

Ja. Machbarkeitsstudie, Wirtschaftlichkeitsberechnung und Bestellgrundlage erarbeite ich für Projekte in der ganzen Schweiz. Die Baubegleitung vor Ort übernehme ich in der ganzen Region Thunersee – von Thun bis Interlaken, an beiden Seeufern.