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Digitalisierung & Hotelsoftware

Digitalisierung in Hotellerie und Gastronomie: Systeme, die zusammenspielen

Ich unterstütze Hotels und Restaurants dabei, die passende Software zu finden, sauber zu verbinden und im Alltag zum Laufen zu bringen. Von der Analyse Ihrer Systemlandschaft über die neutrale Auswahl und die Schulung Ihres Teams bis zur laufenden Optimierung im Sparring.

  • Neutral, ohne Anbieterprovisionen
  • PMS, POS, Channel Manager, CRM, RMS
  • Schulung nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe
  • HotellerieSuisse Trusted Consultant

Wenn die Technik mehr Arbeit macht, als sie abnimmt

Ihre Systeme arbeiten nebeneinander statt miteinander

Reservationen, Preise oder Umsätze werden von Hand übertragen, Fehler und Doppelerfassungen kosten Zeit und Nerven.

Ein Systemwechsel steht an

Ihr PMS ist in die Jahre gekommen, ein Vertrag läuft aus oder Sie eröffnen neu und brauchen eine durchdachte Systemlandschaft von Anfang an.

Ihre Preise werden kaum gesteuert

Die Preise bleiben über die Saison fast gleich, und Sie möchten mit einer klaren Preisstrategie mehr aus Auslastung und Nachfrage machen.

Von der Bestandesaufnahme bis zum laufenden System: drei Phasen

Sie können mich für das ganze Vorhaben beiziehen oder für einzelne Schritte, zum Beispiel nur für die Evaluation eines neuen PMS oder die Anbindung eines Channel Managers.

Phase 1Analyse

  1. Systemlandschaft aufnehmen

    Welche Systeme sind im Einsatz, wie sind sie verbunden und wo wird von Hand übertragen? Ich schaue mir dazu die Abläufe an der Réception, im Restaurant und im Büro an und halte fest, was sich automatisieren lässt und was bewusst persönlich bleiben soll.

  2. Anforderungen festlegen

    Gemeinsam halten wir fest, was die Systeme können müssen, welche Schnittstellen nötig sind und welches Budget zur Verfügung steht.

Phase 2Auswahl

neutral
  1. Ausschreibung und Evaluation

    Ich hole Offerten passender Anbieter ein, organisiere Demos und vergleiche Funktionen, Schnittstellen und Kosten, ohne Bindung an Anbieter oder Provisionen.

  2. Entscheidungsgrundlage

    Sie erhalten einen nachvollziehbaren Vergleich mit klarer Empfehlung, auf deren Basis Sie entscheiden.

Phase 3Einführung

  1. Einrichten und verbinden

    Ich koordiniere mit den Anbietern die Einrichtung, die Datenübernahme und die Schnittstellen, damit Reservationen, Preise und Verfügbarkeiten automatisch fliessen.

  2. Schulung: Hilfe zur Selbsthilfe

    Ich schule Ihre Mitarbeitenden direkt am System und halte die Abläufe schriftlich fest. Ziel ist, dass Ihr Team die Systeme selbständig bedient und auch die Preise selbst steuern kann, statt bei jeder Frage auf externe Hilfe angewiesen zu sein.

Das PMS im Zentrum, alles andere sauber angebunden

PMS – Property-Management-System

Das Herz des Betriebs: Reservationen, Zimmer, Gästeprofile und Rechnungen laufen hier zusammen.

POS – Kassensystem

Restaurant, Bar und Wellness: Konsumationen werden direkt aufs Zimmer gebucht, Umsätze fliessen ins PMS.

Channel Manager

Preise und Verfügbarkeiten automatisch auf Booking.com, Expedia und weiteren Kanälen, ohne Überbuchungen.

Buchungsmaschine (IBE) mit Meta-Anbindung

Direktbuchungen über die eigene Website, verbunden mit Metasuchmaschinen wie Google Hotels, Trivago oder Tripadvisor. So erscheinen Ihre Direktpreise dort, wo Gäste vergleichen.

RMS – Revenue Management

Preise nach Saison, Nachfrage und Buchungsverhalten steuern und bei Gruppenanfragen zeigen, ob sich die Gruppe gegenüber Einzelbuchungen lohnt.

CRM – Gästebeziehungen

Gäste vor, während und nach dem Aufenthalt persönlich ansprechen und zu Stammgästen machen.

Technik für die Routine, Menschen für die Gäste

Was sich automatisieren lässt, soll automatisiert werden. Das schafft Zeit für das Wesentliche. Ein Hotel lebt aber vom menschlichen Kontakt, in der Ferienhotellerie noch deutlich mehr als in der Stadthotellerie. Gemeinsam legen wir fest, welche Abläufe die Systeme übernehmen und welche bewusst bei Ihrem Team bleiben.

Das übernehmen die Systeme

  • Preise und Verfügbarkeiten auf allen Buchungskanälen aktualisieren
  • Reservationen automatisch ins PMS übernehmen, ohne Abtippen
  • Buchungsbestätigungen und Informationen vor der Anreise versenden
  • Upselling vor der Anreise: Zimmer-Upgrades, Frühstück, Parkplatz, Spa oder Late Check-out automatisch anbieten
  • Online-Check-in und digitaler Meldeschein
  • Zahlungen, Anzahlungen und Garantien abwickeln
  • Konsumationen aus Restaurant und Bar direkt aufs Zimmer buchen
  • Tischreservationen online, direkt verbunden mit Restaurant und Kasse
  • Gruppenofferten erstellen, inklusive Berechnung durch das RMS, welcher Umsatz aus Einzelbuchungen wegfällt, wenn die Gruppe angenommen wird
  • Gutscheine online verkaufen und einlösen
  • Rechnungen, Tagesabschluss und Übergabe an die Buchhaltung
  • Bewertungsanfrage nach der Abreise
  • Auswertungen zu Auslastung, Umsatz und Buchungsverhalten

Das bleibt persönlich

  • Begrüssung und Betreuung der Gäste vor Ort
  • Beratung bei Sonderwünschen und Familien, Verhandlung und Entscheid bei Gruppen
  • Umgang mit Reklamationen und unerwarteten Situationen
  • Tipps zur Region, die nur Einheimische kennen
  • Die Gastgeberrolle, die aus Gästen Stammgäste macht

Meine Haltung zu KI: Entscheidend ist meist nicht künstliche Intelligenz, sondern dass die Systeme überhaupt sauber und automatisiert zusammenspielen. Technik soll Ihr Team entlasten, nicht ersetzen.

Die richtigen Gäste zum richtigen Preis

Das erhalten Sie

  • Eine klare Preisstrategie nach Saison, Nachfrage und Buchungsverhalten
  • Eine aufgeräumte Ratenstruktur, die sich im PMS automatisch steuern lässt
  • Restriktionen und Angebote, die Auslastung und Durchschnittspreis verbessern
  • Schulung nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe: Ihr Team steuert die Preise selbst
  • Auf Wunsch regelmässige Pick-up-Besprechungen, um laufend nachzujustieren

Kosten

CHF 200.–

pro Stunde, exkl. MwSt. & Reisespesen

Verrechnet werden nur effektiv geleistete Stunden, auf Wunsch mit Kostendach. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie eine fundierte Offerte mit Vorgehen und Timeline. HotellerieSuisse-Mitglieder profitieren vom Member Special.

Erstgespräch buchen →

Dranbleiben: ein- bis zweimal im Monat Sparring

Laufend optimieren statt einmal einrichten

Die beste Systemlandschaft bringt wenig, wenn sie nach der Einführung stehen bleibt. Darum biete ich nach dem Projekt eine Sparringpartnerschaft an: ein- bis zweimal pro Monat eine Stunde Austausch mit mir, vor Ort oder per Video.

  • Gemeinsamer Blick auf Pick-up, Auslastung und Preise
  • Restriktionen und Angebote auf den Kanälen anpassen
  • Offene Fragen Ihres Teams klären und Abläufe nachschärfen
  • Neue Funktionen und Möglichkeiten der Systeme nutzen

Sparring

1–2 Stunden pro Monat

Flexibel dosierbar und jederzeit anpassbar, abgerechnet nach effektivem Aufwand zu CHF 200.– pro Stunde. Mehr zur Sparringpartnerschaft finden Sie unter Laufender Betrieb.

Erstgespräch buchen →

Aus dem Alltag eines Hotels, nicht aus dem Katalog

Als Unternehmerin habe ich mehrere Betriebe selbst geführt, vom Boutique-Hotel über Serviced Apartments bis zum Bergrestaurant. Ich kenne den Alltag an der Réception und im Büro und weiss, wie viel Zeit verloren geht, wenn Systeme nicht miteinander sprechen.

Heute berate ich unabhängig: Ich verkaufe keine Software und erhalte keine Provisionen. Mein Ziel ist eine Systemlandschaft, die zu Ihrem Betrieb passt und die Ihr Team gerne nutzt.

HotellerieSuisse Trusted Consultant

Als Trusted Consultant von HotellerieSuisse bin ich Teil des Beraternetzwerks des Verbands, unter anderem für Digitalisierung und ICT.

Ich berate unabhängig: keine Provisionen von Anbietern, keine Systempartner.

Häufige Fragen zur Digitalisierung in Hotellerie und Gastronomie

Welche Systeme braucht ein Hotel?

Das PMS (Property-Management-System) bildet das Zentrum: Dort laufen Reservationen, Zimmer, Gäste und Rechnungen zusammen. Dazu kommen je nach Betrieb ein Kassensystem (POS) für Restaurant und Bar, ein Channel Manager für die Buchungsplattformen, eine Buchungsmaschine (IBE) für Direktbuchungen auf der eigenen Website, ein CRM für Gästekommunikation und ein RMS für die Preissteuerung. Entscheidend ist nicht die Anzahl der Systeme, sondern dass sie über Schnittstellen sauber miteinander verbunden sind, damit nichts doppelt erfasst werden muss.

Was ist ein Channel Manager, und brauche ich einen?

Ein Channel Manager verbindet Ihr PMS mit Buchungsplattformen wie Booking.com oder Expedia. Preise und Verfügbarkeiten werden automatisch auf allen Kanälen aktualisiert, und Buchungen fliessen direkt ins PMS zurück. Sobald Sie über mehr als einen Kanal verkaufen, spart ein Channel Manager viel Handarbeit und verhindert Überbuchungen.

Wie finde ich das richtige PMS für meinen Betrieb?

Zuerst werden die Anforderungen geklärt: Grösse und Art des Betriebs, Abläufe an der Réception, benötigte Schnittstellen und Budget. Auf dieser Grundlage vergleiche ich passende Anbieter, hole Offerten ein und organisiere Demos. Sie erhalten eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage. Weil ich keine Provisionen von Anbietern erhalte, empfehle ich das System, das zu Ihrem Betrieb passt.

Warum ist eine neutrale Beratung wichtig?

Viele Empfehlungen in der Branche kommen von Anbietern oder Partnern, die an einem Verkauf mitverdienen. Ich arbeite ohne Provisionen und ohne Systempartnerschaften. So steht bei der Auswahl allein im Vordergrund, was Ihr Betrieb braucht und was sich im Alltag bewährt.

Was bringt eine Buchungsmaschine mit Meta-Anbindung?

Eine Buchungsmaschine (IBE) ermöglicht Direktbuchungen über Ihre eigene Website. Mit einer Anbindung an Metasuchmaschinen wie Google Hotels, Trivago oder Tripadvisor erscheinen Ihre Direktpreise zusätzlich dort, wo Gäste Preise vergleichen. So gewinnen Sie mehr Direktbuchungen und sind weniger von Buchungsplattformen und deren Kommissionen abhängig.

Welche Abläufe lassen sich im Hotel automatisieren?

Automatisieren lassen sich vor allem wiederkehrende Aufgaben: Preise und Verfügbarkeiten auf allen Kanälen aktualisieren, Reservationen ins PMS übernehmen, Bestätigungen und Informationen vor der Anreise versenden, Zusatzleistungen wie Upgrades, Frühstück oder Spa automatisch anbieten (Upselling), Online-Check-in ermöglichen, Zahlungen abwickeln, Konsumationen aufs Zimmer buchen, Tischreservationen und Gutscheine online abwickeln, Gruppenofferten erstellen – inklusive Berechnung durch das RMS, welcher Umsatz aus Einzelbuchungen wegfällt, wenn eine Gruppe angenommen wird – sowie Rechnungen, Bewertungsanfragen und Auswertungen erstellen. Persönlich bleiben sollten Begrüssung und Betreuung der Gäste, die Beratung bei Sonderwünschen, der Entscheid bei Gruppen und der Umgang mit Reklamationen. Gemeinsam legen wir fest, wo die Grenze für Ihren Betrieb liegt.

Wie werden meine Mitarbeitenden geschult?

Ich schule Ihr Team direkt am System, mit den Abläufen aus Ihrem eigenen Alltag, und halte alles schriftlich fest. Ich arbeite nach dem Prinzip «Hilfe zur Selbsthilfe»: Ziel ist, dass Ihre Mitarbeitenden die Systeme selbständig bedienen und auch Preise und Restriktionen selbst steuern können.

Wie geht es nach der Einführung weiter?

Auf Wunsch begleite ich Sie als Sparringpartnerin weiter: ein- bis zweimal pro Monat eine Stunde Austausch, vor Ort oder per Video. Wir schauen gemeinsam auf Pick-up, Auslastung und Preise, passen Restriktionen und Angebote an und klären offene Fragen Ihres Teams. Der Aufwand lässt sich flexibel dosieren und wird nach effektiven Stunden abgerechnet.

Lohnt sich Revenue Management auch für kleine Hotels?

Ja. Gerade kleinere Betriebe verschenken oft Umsatz, weil die Preise über die Saison kaum angepasst werden. Revenue Management heisst nicht zwingend teure Software – es beginnt mit einer klaren Preisstrategie nach Saison, Nachfrage und Buchungsverhalten. Ich arbeite nach dem Prinzip «Hilfe zur Selbsthilfe»: Ihr Team lernt, die Preise selbst zu steuern, und auf Wunsch unterstütze ich bei der Auswahl eines passenden RMS.

Wie lange dauert ein Systemwechsel?

Das hängt vom Umfang ab: Ein Channel Manager oder eine neue Buchungsmaschine ist schneller eingeführt als ein neues PMS mit allen Schnittstellen. Wichtig ist, den Wechsel in eine ruhige Zeit zu legen, idealerweise in die Zwischensaison, und genügend Zeit für Datenübernahme, Tests und Schulung einzuplanen. Im Erstgespräch schätzen wir gemeinsam ab, was für Ihren Betrieb realistisch ist.

Was halten Sie von künstlicher Intelligenz in der Hotellerie?

Was sich automatisieren lässt, soll automatisiert werden – das schafft Zeit für das Wesentliche. Entscheidend ist aber meist nicht künstliche Intelligenz, sondern dass die Systeme überhaupt sauber und automatisiert zusammenspielen. Und ein Hotel lebt vom menschlichen Kontakt, in der Ferienhotellerie noch deutlich mehr als in der Stadthotellerie. Technik soll das Team entlasten, nicht ersetzen.

Was kostet die Beratung zur Digitalisierung?

Das Erstgespräch (30 oder 60 Minuten) ist kostenlos und unverbindlich. Danach arbeite ich zu CHF 200.– pro Stunde, exkl. MwSt. und Reisespesen. Verrechnet werden nur effektiv geleistete Stunden, und auf Wunsch vereinbaren wir vorab ein Kostendach. Vieles lässt sich auch per Video erledigen, was Reisespesen spart.